Österreichische Re-Use-Konferenz 2019 am 31. Jänner in Graz, ermäßigter Eintritt für VABÖ-Mitglieder:
Re-Use fördern! – Aber wie?

Vom Wissen zum Handeln ist es oft ein weiter Weg: Wir wissen, dass Re-Use-Betriebe in Österreich jedes Jahr tausende Tonnen an Gütern vor der Vernichtung retten (10.700 t allein durch die RepaNet-Mitglieder im Jahr 2017), wir wissen, dass Re-Use Wertschöpfung in der Region sowie Arbeitsplätze schafft und Ressourcen einspart, die immer knapper werden. Wir wissen […]


© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt

Seminar in Wien am 17. Jänner 2019:
„Abfallrecht für Re-Use-Betriebe“

Die Re-Use-Branche braucht klarere Rahmenbedingungen. Um Klarheit in die Auslegung des für Re-Use relevanten Abfallrechts zu bringen, werden drei Experten Ihnen im Seminar am 17. Jänner die wesentlichen Infos vermitteln und Ihnen Frage und Antwort stehen. Möchten Sie sich selbst oder Ihre MitarbeiterInnen gerne zum Thema Abfallrecht im Re-Use-Bereich weiterbilden? RepaNet lädt alle Interessierten herzlich […]

Abfallvermeidung greifbar machen:
Ein Monat für Re-Use

Weil Irland zu viel Müll produziert, wurde dort heuer schon zum dritten Mal der Oktober zum Re-Use-Monat ausgerufen: 31 Tage lang wurden in drei irischen Regionen Repair-Cafés, Tauschevents, Workshops, Stadttouren und mehr abgehalten, um der Bevölkerung zu zeigen, dass es Alternativen zur Wegwerfgesellschaft gibt.


© Marcel Klinger, www.pixelio.de

Besser als Recycling:
Plastikfreies Essen und Trinken

Wohin mit dem europäischen Plastikmüll? China hat den Import Anfang des Jahres gestoppt. Letztes Jahr hat etwa Deutschland noch ein Viertel seines Kunststoffabfalls dorthin exportiert. Jetzt ist es noch dringender als vorher, dass in Europa mehr Plastikverpackungen recycelt werden. Sinnvoller wäre es aber, den Abfall gar nicht erst entstehen zu lassen. Der Rat für Nachhaltige […]


© Gabi Schoenemann, www.pixelio.de

Großer Erfolg in Textilbereich:
In Frankreich darf ab 2019 unverkaufte Kleidung nicht mehr vernichtet werden

Es war eine der zentralen Forderungen der gemeinnützigen, französischen Organisation Emmaüs: die Prinzipien gegen die Lebensmittelverschwendung auch auf Textilien auszuweiten. Markenfirmen dürfen unverkaufte Kleider nicht mehr wegwerfen oder vernichten, sondern müssen sie an Organisationen abgeben, so steht es im Kreislaufwirtschaftspapier der französischen Regierung. (Quelle: Novethic.fr)


© pixabay.com | annca

Bitte um Teilnahme an dieser Umfrage:
Berücksichtigen Sie beim Kauf eines Laptops die Umweltauswirkungen?

Die Müllberge steigen, die Ressourcen schwinden – und der Erde fehlt die Zeit, sich zu regenerieren. Geräten wie bspw. Laptops länger zu nutzen und weniger häufig auszutauschen, ist daher sinnvoll. Aber ist eine längere Produktnutzungsdauer überhaupt möglich? Und welche Anreize und Angebote müsste es geben, damit KonsumentInnen ihren Laptop länger nutzen? Im Rahmen der Masterarbeit […]


© BMNT/UBA/Gröger

Mehr recyceln, weniger deponieren:
EU-Parlament beschließt Abfallwirtschaftspaket

Aktuell werden in der EU 44 % des Abfalls aus Haushalten und Betrieben recycelt, bis 2025 sollen es 55 % werden und 65 % bis 2035. Textilien, Kompost und Problemstoffe von Haushalten sollen getrennt gesammelt werden. Auf Deponien sollen weniger als 10 % des Abfalls landen.


Im Rahmen der Zero Waste Akademie veranstaltet die ARGE Abfallvermeidung Konferenzen, Schulungen und Trainings.

Re-Use und die Circular Economy:
Österreichische Re-Use-Konferenz 2018

Mittwoch, 31. Jänner 2018, 09:00 bis 17:00 Uhr im Meerscheinschlössl/Festsaal – Mozartgasse 3, 8010 Graz Veranstalter: ARGE Abfallvermeidung MitveranstalterInnen und UnterstützerInnen: SIS – Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung – Karl Franzens Universität Graz Verein RepaNet Compuritas – IT Refurbishment R.U.S.Z Reparatur- und Service-Zentrum, Graz Steiermärkische Landesregierung – A 14 Stadt Graz – Umweltamt Österreichische […]


© Paul-Georg Meister, pixelio.de

Internationaler Vergleich:
Offizielle Recyclingquoten entsprechen häufig nicht der Realität

Das Europäische Umweltbüro (EEB) meldet, dass einige der europäischen Recyclingvorzeigeländer ihre Recyclingquoten vermutlich überschätzen. Gemeinsam mit dem Umwelt-Consultingunternehmen eunomia hat das EEB eine Untersuchung dazu durchgeführt, wie realistisch die geschätzten und gemeldeten Recyclingdaten der Länder sind.