© Too Good To Go

Schlaue App gegen Lebensmittelverschwendung:
„Too Good To Go“ – eine essbare Überraschungstüte

Viele Restaurants, Cafés, Bäckereien, Hotels und Geschäfte sind bereits dabei: Sie weigern sich, unverkaufte Mahlzeiten und Lebensmittel wegzuwerfen und bieten sie deshalb über die praktische App „Too Good To Go“ stark reduziert an. Nun auch in Österreich.


© VABÖ/Sparer

Mikroplastikproblem wächst:
Lebensmittel werden trotz und samt Verpackungen weggeworfen

Über Dünger, der aus Bioabfall hergestellt wird, gelangt Mikroplastik in Böden und Gewässer, das haben WissenschaftlerInnen in Bayreuth herausgefunden. Gleichzeitig zeigt eine Studie der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000, dass immer mehr Lebensmittel in Plastik verpackt sind und doch nicht weniger davon verschwendet werden.


© Christine Tschavoll

Ernten, einkochen und schmecken lassen:
Lebensmittelrettung als Geschäftsmodell

Unverschwendet macht aus Ausgemustertem Eingekochtes. Überschüssiges Obst, Gemüse und Kräuter verarbeitet das Start-up zu allerhand Produkten, etwa Marmelade, Chutneys, Saucen und vieles mehr. Damit setzt das Gründungsduo nicht nur ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung, sondern zeigt auf eine ansprechende Weise, dass aus vermeintlichem Abfall etwas Köstliches werden kann.


Foto: ÖÖI

UrbanFoodSpots:
Konzeption von Kühlstationen zur Lebensmittelweitergabe im urbanen Raum

UrbanFoodSpots ist ein Projekt von RepaNet’s Fördermitglied „Österreichisches Ökologie-Institut“ (ÖÖI). Damit soll ein Angebot für die lokale und private Lebensmittelweitergabe entwickelt werden, das auf den Bedürfnissen unterschiedlicher Gruppen von NutzerInnen aufbaut. UrbanFoodSpots sind öffentlich zugängliche Orte, an denen Lebensmittel gender- und diversitätssensibel weitergegeben werden können. (Quelle: ÖÖI)


Bild: Alexas_Fotos © - pixabay.com

Wefood in Dänemark:
Erster Lebensmittelmittelabfall-Supermarkt

Der erste Supermarkt, welcher Überschuss-produktionen verkauft, trägt den Namen „Wefood“ und befindet sich in Kopen-hagen. Dort wird die Ware 30-50% billiger verkauft als in normalen Geschäften. Das Besondere daran: Es ist kein „Sozialmarkt“ für armuts-betroffene Personen, sondern alle Menschen können dort einkaufen. (Quelle: independent)