Österreichische Re-Use-Konferenz 2019 am 31. Jänner in Graz, ermäßigter Eintritt für VABÖ-Mitglieder:
Re-Use fördern! – Aber wie?

Vom Wissen zum Handeln ist es oft ein weiter Weg: Wir wissen, dass Re-Use-Betriebe in Österreich jedes Jahr tausende Tonnen an Gütern vor der Vernichtung retten (10.700 t allein durch die RepaNet-Mitglieder im Jahr 2017), wir wissen, dass Re-Use Wertschöpfung in der Region sowie Arbeitsplätze schafft und Ressourcen einspart, die immer knapper werden. Wir wissen […]


© Sommer/DUH

Bioabfall ins Bio-Kreislauf-Sackerl:
Was taugen biologisch abbaubare Einwegprodukte?

Einwegprodukte sind am besten zu meiden, auch wenn sie kompostierbar sind. Einerseits können sie mit den bestehenden Verfahren und Sortieranlagen bislang nicht oder kaum recycelt werden. Andererseits ist die Biomasse, die bei der Kompostierung entsteht, nicht so hochwertig wie etwa bei Grünschnitt (Quelle: Deutsche Umwelthilfe). Sinnvoll sind effektiv kompostierbare Einwegprodukte dann, wenn sie einerseits ein […]


© GLOBAL 2000

Erster Littering-Bericht von GLOBAL 2000:
Vermüllte Natur – typisch österreichisch?

Littering-Abfall hat in der Natur nichts verloren und doch ist er überall zu finden. Das kann schlimme Folgen für Natur, Mensch und Umwelt haben. Mit der DreckSpotz-App sammelte GLOBAL 2000 von Mai bis September mit der Hilfe von hunderten Freiwilligen Littering-Daten in der österreichischen Natur (VABÖ hat berichtet). 26.500 Stück oder eine knappe Tonne bzw. […]


Kartonmaschine © Mayer-Melnhof Karton AG

„Rund geht’s!“:
Alte Schachteln wollen ins Abfallsammelzentrum

Die Papiersammlung über den Papiercontainer läuft in Österreich schon richtig gut, aber gehört Karton auch da hinein? Eigentlich nicht, insbesondere größere Kartonagen sollten besser im Abfallsammelzentrum abgegeben werden. (Quelle: Rund geht’s!)


© Privat/Peter Pagitsch

Peter Pagitsch ist neu im VABÖ-Vorstand:
„Zeig mir deinen Abfall und ich sag dir, wer du bist“

Bereits seit 27 Jahren darf ich als ich als Abfall- und Umweltberater im Lungau (Bezirk Tamsweg) tätig sein. In dieser Zeit habe ich viel erlebt und auf Grund meiner Beratungstätigkeit ein Gefühl dafür entwickelt, wie Menschen „abfallwirtschaftlich“ ticken. Auch zum Schmunzeln gab es viel. Außerdem musste ich feststellen, dass sich meine tägliche Arbeit verändert hat.